Heinrich-Schütz-Chor Aachen

             

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KONZERTE 2006

29.10.2006 
Jubiläumskonzert  
zum 25jährigen Bestehen des Heinrich-Schütz-Chors Aachen
 
Citykirche St. Nikolaus, Aachen
›› Programm ›› Pressemitteilung

Jubiläumskonzert des Heinrich-Schütz-Chors Aachen

In diesem Jahr feiert der Heinrich-Schütz-Chor, ein Chor der evangelischen Kirchengemeinde Aachen, sein 25jähriges Bestehen. Ein besonderer Höhepunkt des Jubiläumsjahres war die erfolgreiche Aufführung des „Messias“ von G. F. Händel gemeinsam mit Mitgliedern des Aachener Sinfonieorchesters im März. In seinem Jubiläumskonzert im Rahmen von „Aachen brahmst“ bringt der Heinrich-Schütz-Chor unter der Leitung von Dieter Gillessen nun einen anderen Ausschnitt seines breit gefächerten Repertoirs zu Gehör: es erklingen a-cappella Werke von Johann Sebastian Bach (Motette „Jesu, meine Freude“), Johannes Brahms und natürlich vom Namensgeber des Chores, Heinrich Schütz. Das Konzert bildet den Abschluss eines Chorwochenendes, zu dem neben den zur Zeit rund 50 aktiven Sängerinnen und Sängern des Chores noch viele Ehemalige aus ganz Deutschland hinzukommen.

Das Jubiläumskonzert findet am Sonntag, dem 29.10.2006 um 15.00 Uhr in der City-Kirche St. Nikolaus, Großkölnstraße, statt. Der Eintritt ist frei.

(Quelle: Pressemitteilung des Heinrich-Schütz-Chors vom 01.10.2006)

>> Aachen brahmst
„Aachen Brahmst!“ Konzertreihe mit vielen Beteiligten startet morgen Aachen. Der Startschuss fällt schon am morgigen Mittwoch: „Aachen Brahmst!“ lautet ab sofort die Devise. Generalmusikdirektor Marcus R. Bosch hat die Parole ausgegeben. Doch das heißt nicht, dass diese Losung nur für den Bereich des Theaters Aachen oder der städtischen Sinfoniekonzerte gilt: Auch und gerade den freien Chören und Orchestern der Stadt bieten sich im Zuge der insgesamt 27 Musik-Ereignisse, die einen Bogen bis zum 12. Juli spannen, jede Menge Freiräume. Den Auftakt jedoch bestreiten Maestro Bosch und die Seinen morgen beim 1. Sinfoniekonzert im Eurogress (20 Uhr) und bei der Wiederholung am Donnerstag ganz für sich – abgesehen vom Solisten, dem Pianisten Alexander Madzar. Die Komposition des Programms zeigt an, worauf es auch beim weiteren „Brahmsen“ ankommt: Nicht der Namenspatron allein setzt den Grundton – der Zusammenklang seiner Werke mit den Tonschöpfungen anderer Meister macht den Reiz aus. Zu den beteiligten Ensembles von „Aachen Brahmst!“ gehören: Junges Sinfonieorchester, Aachener Kammerchor, Kammerorchester, Junger Chor, Collegium Musicum der RWTH, Heinrich-Schütz-Chor, Musikhochschule, Sinfonietta Regio und Sinfonischer Chor. (ch) Er hatte die Idee zu einer 27 musikalische Veranstaltungen umfassenden Konzertreihe „Aachen Brahmst!“: Generalmusikdirektor Marcus R. Bosch (links). Foto: S. Rauh (Quelle: Aachener Nachrichten, 26.09.2006)

29.09.2006
A-Cappella Chormusik  
aus verschiedenen Jahrhunderten 
(im Rahmen der Nacht der offenen Kirchen 2006)

Theresienkirche, Aachen
›› Programm

11.06.2006
A-Cappella-Konzert

Salviuskerk, Sittard-Geleen (Limbricht)
›› Salviuskerk ›› Programm

26.03.2006
Konzert  
G. F. Händel: Der Messias

Heilig-Kreuz-Kirche, Aachen
›› Programm ›› Pressestimmen

Rauschender Beifall für Händels „Messias“ Chor und Orchester zeigten großartige Leistung Von unserer Mitarbeiterin Eva Mänz Aachen. Mächtig brauste das berühmte „Halleluja“ durch die Kirche Heilig Kreuz, als der Heinrich-Schütz-Chor unter seinem Leiter Dieter Gillessen Händels „Messias“ darbot. Von Abnutzung dieses populärsten aller Oratorien kann nicht die Rede sein, das bezeugte der riesige Besucherandrang. Zahlreiche Zuhörer mussten sich mit einem Stehplatz begnügen und wurden mit einer sehr schönen Aufführung belohnt. Gillessen wählte durchweg sehr ruhige Tempi, die den Chören zu Tonschönheit und mehr rhythmischer Sicherheit verhalfen. Gerieten auch manche Einsätze ein wenig zögerlich, so gab es großartige dynamische Differenzierungen und mächtige, sauber intonierte Höhepunkte. Mit klarem Schlag sorgte er für Durchsichtigkeit und vermied Romantisierungen. Besonders wirkungsvoll wurde der Schlusschor dargeboten. In der Solistenriege glänzte Soo-Jin Park mit einem hellen, metallisch-klaren Sopran, der mit großer Wendigkeit auch die schweren Koloraturen schön zur Geltung brachte. Die Altistin Elisabeth Popien gestaltete vor allem die lyrischen Passagen traumhaft schön, fast ohne Vibrato ganz im Stil der Alten Musik. Beste Textverständlichkeit zeigte der Tenor Andrés Felipe Orozco Martinez, gepaart mit großem Volumen und schönem Timbre, allerdings litt die Intonation etwas in der Höhe. Stephan Saus war mit seiner kräftigen und warmen Bassstimme ein würdiger Partner der glänzenden Solo-Trompete in der Arie „Die Tromba erschallt“. Einen bestechend guten Eindruck machte das Orchester, das aus Mitgliedern des Sinfonieorchesters Aachen zusammengesetzt war. Die Musiker, die in ihren zahlreichen Diensten viel mit romantischer und Neuer Musik konfrontiert sind, musizierten hier so weit wie möglich im Alten Stil, mit schwingenden Bogenstrichen, barocken Phrasierungen und sparsam eingesetztem Vibrato, dabei sehr klangvoll und präzise. Mit rauschendem Beifall bedankte sich das Publikum für das gelungene Konzert. (Quelle: Aachener Nachrichten vom 28.03.2006) ************************************************** Halleluja auf Händels „Messias" Gelungenes Konzert von Heinrich-Schütz-Chor mit Solisten und Sinfonikern Aachen. Einen Klassiker der Kirchenmusik präsentierte der Heinrich-Schütz-Chor Aachen in einem sehr gelungenen Konzert in der Kirche Heilig Kreuz: In seinem 25. Jahr hatte der Chor der evangelischen Kirchengemeinde Aachen-Nord nach vielen anderen großen Werken geistlicher Musik diesmal den „Messias" von Händel gewählt. Vor allem der mittlere Abschnitt des dreiteiligen Oratoriums, der Christi Leiden, Sterben und Auferstehung musikalisch erzählt, passt thematisch in die kommende Osterzeit. Der Chor beschränkte sich jedoch nicht auf diesen Teil, sondern präsentierte in der vollbesetzten Kirche das gesamte Werk in einer 140 Minuten dauernden Aufführung ohne Pause. Ein anspruchsvolles Projekt selbst für einen erfahrenen Chor; allerdings hatte Chorleiter Dieter Gillessen mit bekannten Aachener Vokalsolisten und Musikern des Sinfonieorchesters auch hochklassige Mitwirkende engagiert. Soo-Jin Park (Sopran), Elisabeth Popien (Alt), Andres Felipe Orozco Martinez (Tenor) und Stephan Saus (Bass) gestalteten die Solopartien sicher, virtuos und klangschön. Dabei waren insbesondere Popiens warme, ausdrucksstarke Stimme und Martinez klarer, inniger Tenor bemerkenswert. Das Orchester musizierte sehr frisch und präzise und präsentierte sich damit als ebenso treibende wie verbindende Kraft im Gesamtensemble. Mit seinem schwungvollen Dirigat hatte Gillessen auch den Chor sicher im Griff, der sich gut vorbereitet und motiviert zeigte. Wenn auch bei manchen Einsätzen oder Tempowechseln ein wenig mehr Elastizität und im Piano ein definierterer Klang wünschenswert gewesen wäre, ließen die strahlenden Tutti-Passagen dies sofort vergessen: In den jubelnden Klängen des bekannten „Halleluja" oder im abschließenden, großartigen „Amen" zeigte der Chor sein Können und füllte das Kirchenschiff mit wunderbarem Tonvolumen. Die insgesamt sehr schöne Leistung begeisterte auch die Zuhörer, für deren langen Applaus und Standing Ovations sich die Musiker mit einer Wiederholung des „Halleluja" als Zugabe bedankten. (Quelle: Aachener Zeitung vom 28.03.2006)
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KONZERTE 2005

03./04.12.2005
A-Cappella-Konzerte

Reims und Vrigny / Frankreich

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17.10.2005
A-Cappella-Konzert
mit Werken von J. de Prés, J. de Berchem, H. Schütz, J. M. Bach, 
M. Franck, L. Lechner, H. Distler, F. Mendelssohn Bartholdy, u.a.

Citykirche St. Nikolaus, Aachen
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  Programm



17.09.2005
Konzert
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-moll "Auferstehungs-Sinfonie"

Mitwirkung im "Gustav-Mahler-Chor"
Sinfonieorchester Aachen
Leitung: GMD Marcus R. Bosch
Eurogress, Aachen
››  Programm ››  Pressebericht Mahler

Glitzernd neue Haut für das „Herzstück“ Europa-Saal wieder eröffnet. Sinfonieorchester Aachen unter Marcus R. Bosch spielt Gustav Mahlers „Auferstehungs-Sinfonie“ Von Pedro Obiera und Sabine Rother Aachen. Geschlossene Türen, gespannte Menschen in festlicher Kleidung, Kerzen auf weiß gedeckten Stehtischchen rundum im Foyer, das seiner Neugestaltung noch entgegenblickt, denn zunächst galt es, Kassenbereich und Europasaal nach neuesten technischen Erkenntnissen auszugestalten: Selbst bei denjenigen, die sich bereits an der Baustelle informiert hatten, schlich sich am Samstagabend im Aachener Eurogress so ein Gefühl wie vor der Bescherung an Heiligabend ein. Erst kurz vor Beginn des großen Einweihungskonzertes öffneten sich die Türen, und man konnte auf sich wirken lassen, was das Büro für Innenarchitektur Klein/Haller aus Mönchengladbach aus dem bisherigen Saal gemacht hat – zunächst optisch, dann akustisch. Zum Auftakt hatte Aachens Generalmusikdirektor Marcus R. Bosch beziehungsreich Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2 c-Moll, die „Auferstehungs-Sinfonie“, ausgewählt. Die neue Haut des Saales, wie Bert Haller die Flächen aus gewölbten glitzernden Metall-Paneelen nennt, wirkt beim ersten Hinschauen machtvoll archaisch und bestimmt durch starke Dominanz das Raumgefühl. In ihrer grauen „Stapel-Architektur“ lösen die Elemente so etwas wie ein „Höhlengefühl“ aus, doch sobald die an diesem Abend noch vorsichtig agierende Lichttechnik die ersten Wechselspiele wagte, veränderte sich die Optik. Die schlichten Leuchten in Tellerform über den Köpfen der Zuschauer wirken leicht, sind variabel und geschickt angeordnet. Noch bevor das erste Motiv der Sinfonie erklang, übernahm Eugen Rinder, Geschäftsführer des Eurogress, die Begrüßung im „Herzstück“ seines Hauses. „Jetzt weht hier der Geist des Aufbruchs und der Veränderung.“ Man gehe optimistisch in eine Zukunft, in der es auch gelte, den Wirtschaftsstandort Aachen zu stärken. Während ihm Oberbürgermeister Jürgen Linden am Rednerpult folgte, wechselte die Farbstimmung – ein zartes Violett glänzte an den Wänden. Und im Laufe des Abends konnte man hier noch helles Gelb, magisches Grün zu roten Leuchten und lilafarbenen Schatten auf den Wänden erleben. Nach den Reden durfte dann bei Gustav Mahlers Musik die neue Saal-Akustik, erarbeitet vom Büro für Bautechnik und Bauphysik Graner + Partner aus Bergisch Gladbach, erprobt werden. Trocken und nüchtern, extrem nachhallarm, dafür aber sehr transparent: Der Umbau des Europa-Saales führte zu einer klanglichen Umorientierung. Der Raum kommt vor allem Musikern mit einem analytischen Verständnis entgegen, die den Notentext mit lupenreiner Genauigkeit entfalten wollen und können. Wer die weihevolle, blühende Aura eines Klangtempels sucht, zieht den Kürzeren. Für einen Multifunktionsraum hat man einen vertretbaren Kompromiss gefunden, mit dem auch der Klassik-Freund leben kann. Der Saal verzeiht nicht die kleinste musikalische Ungenauigkeit. Keine noch so kleine Schliere geht verloren. Ein Umstand, der den Ehrgeiz der Musiker noch verstärken könnte und dem Bosch ohne Nervosität begegnen kann. Von einigen Intonationstrübungen in den heiklen Fernorchestern des Schlusssatzes abgesehen gab es am orchestralen Niveau der „Auferstehungs-Sinfonie“ kaum etwas auszusetzen. Das Aachener Sinfonieorchester präsentierte sich als Mahler-Ensemble mit einer Brillanz, Schönheit und Opulenz, wie man sie unter Boschs Vorgängern lange nicht hören konnte. Gigantisches Finale Einwände betrafen mehr die Lesart Boschs, der ein geschöntes, harmonisiertes Klangbild anstrebte und die hintergründigen Verweise auf drohende Katastrophen oft überspielte. Am extremsten schlug sich diese Einstellung im zweiten Satz nieder, den Bosch als ungetrübtes Ländler-Idyll zelebrierte und die Brüchigkeit der (schein-)heilen Welt vernachlässigte. Doch auch die schärfer auskomponierten Risse in Antonius’ Fischpredigt des folgenden Satzes wirkten ebenso domestiziert wie die Ein- und Ausbrüche in der Apokalypse des gigantischen Finales. Dass der abschließende Auferstehungs-Hymnus mit ungebrochen optimistischer Inbrunst deklariert wurde und nichts von Mahlers permanenten Todesängsten spüren ließ, verwunderte nicht angesichts dieser orchestral hochwertigen, gestalterisch aber etwas eindimensionalen Interpretation. Für die kleine Chorpartie fanden sich Mitglieder aus neun Aachener Chorvereinigungen zum Gustav-Mahler-Chor unter der Federführung von David Marlowe zusammen. Die Kostprobe weckte Neugier auf vielleicht größere Projekte. Die Solistinnen Carola Höhn (Sopran) und Anke Vondung (Mezzosopran) rundeten die erfreuliche Gesamtleistung würdig ab. Nach dem Konzert wurde fröhlich bei feinen Häppchen vom üppigen Büfett auf die Neueröffnung angestoßen. Premiere im umgebauten Europa-Saal: Marcus R. Bosch mit dem Sinfonieorchester Aachen. Im Hintergrund neue Akustik-Elemente. Foto: Ralf Roeger (Quelle: Aachener Nachrichten vom 19.09.2005)



XX.05.2006
A-Cappella-Konzert
mit Werken von J. de Prés, J. de Berchem, H. Schütz, J. M. Bach, 
M. Franck, L. Lechner, H. Distler, F. Mendelssohn-Bartholdy, u.a.

Münster
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